wie macht Ihr das bloß?

Warum sind ELJ-Gruppen eigentlich immer noch so aktiv, attraktiv und über einen langen Zeitraum stabil?

Klicke hier zu den ersten Ergebnissen aus der Präsentation von Reinhold Ostermann und Dr. Barbara Pühl in der ELJ-Landesversammlung am 17.03.2015!

Barbara Pühl

Dr. Barbara Pühl

In Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle „Jugend und Kirche“ der evangelisch-theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilian-Universität und dem Amt für Evangelische Jugendarbeit in Bayern führte die ELJ 2014 in 60 Ortsgruppen eine Studie über Faktoren von gelingender Landjugendarbeit durch.

Die Befragungen wurden im Rahmen eines Gruppenabends von Bezirksreferenten der ELJ vorgenommen. Zu Beginn stand die „Nahaufnahme“. Die Mitglieder der Gruppe auf einem Foto stellten auf einem Gruppenfoto, dar was ihre ELJ-Gruppe ausmacht. Dann konnten die ELJ-Mitglieder auf zehn Plakaten ihre Meinungen über ihr Gruppenleben aufschreiben. Die Plakate bezogen sich auf verschiedene Bereiche einer Gruppe: was gefällt mir an der Gruppe? Welche Personen und Ressourcen sind für unsere Gruppe wichtig? Was sind unsere besten Aktionen? Wie ist unser Verhältnis zur Kirchengemeinde, dem Dorf und anderen Jugendgruppen?

Tipps per Comicbuch

 In einem Comic-Buch haben wir auffällige Ergebnisse zum Selbst-Check veröffentlicht. Alle Erkenntnisse der Studie dürften nicht nur für die befragten ELJ-Gruppen interessant sein, sondern für alle Kirchengemeinden im ländlichen Raum, die der Frage nachgehen, auf was man achtgeben sollte um Jugendarbeit im Dorf nachhaltig erfolgreich zu gestalten.

Leider konnte die Studie wegen Erkrankung bzw. Stellenwechsel der Forscher_innen nicht weiter publiziert werden.  Die Erkenntnisse der Studie gingen  in die konzeptionelle Entwicklung der ELJ ein, die Unterstützung durch Pfarrerinnen und Pfarrer wurde im Projekt „Dir zu Liebe.“ weiter entwickelt.

Reinhold Ostermann

Reinhold Ostermann

 

Robert Zwingel/Manfred Walter