Die Selbständigkeit der ELJ wird Höhepunkt im geschäftlichen Teil der 120. Landesversammlung. Mit großer Mehrheit hatte das 119. Delegiertentreffen vor einem halben Jahr beschlossen, die Evangelische Landjugend auf eigene Füße zu stellen. Die „AG Gründer“ hat in den letzten Monaten dafür ein Konzept erarbeitet. Es sieht die Umwandlung des Jugendverbands in einen eingetragenen Verein und die Gründung einer Genossenschaft für den Betrieb der Landesstelle vor.

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Fertige Formulierungen für die beantragte Satzungsänderung liegen noch nicht vor. Noch sind die Beratungen im Verband und den wichtigen Partnerorganisationen in vollem Gange. Auf gutem Wege sind bereit die Beratungen mit dem Genossenschaftsverband. Am Samstag, 26. März wird der Landesvorstand im geschäftlichen Teil ab 9 Uhr über den aktuellen Stand informieren und hofft auf eine breite Diskussion über diese wichtige Verbandsentscheidung.

Neben den Berichten und der Nachwahl in den Landesvorstand steht auch ein Antrag „No Hatespeech!“ gegen rechtsextreme Parolen auf der Tagesordnung.