Wer bestimmt eigentlich was passiert?

Demokratie lernen …

Das demokratische Selbstverständnis ist ein ganz zentraler Punkt für die Evangelische Landjugend. Demokratische Strukturen ziehen sich durch alle Ebenen des Verbandes. Die Vorsitzenden werden nicht von oben bestimmt, sondern aus der eigenen Mitte gewählt. Man kann eigene Vorstellungen einbringen, man muss sich mit anderen Meinungen auseinandersetzen, man sieht: Es lässt sich etwas verändern. Hier bietet die Evangelische Landjugend ein demokratisches Lernfeld, dessen Bedeutung weit über die aktive ELJ-Zeit der Mitglieder reicht.

Über Gleichberechtigung wird bei der ELJ schon lange nicht mehr geredet …

Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ist bei der Evangelischen Landjugend weder Mode- noch Alibithema. Schon seit den 70er Jahren, als man anderswo noch nicht einmal  über Quotenregelung nachgedacht hatte, werden alle Gremien der Evangelischen Landjugend von gleichberechtigten männlichen und weiblichen Vorsitzenden geführt.

Ehrenamtliches Engagement im Mittelpunkt …

Selbstbewusste eigenverantwortliche Ehrenamtliche prägen das Bild der Evangelischen Landjugend. Die Strukturen des Verbandes bieten ihnen dafür Freiraum und Sicherheit auf Orts-, Kreis-, Bezirks- und Landesebene gestalten Ehrenamtliche die Inhalte und setzen die gemeinsamen Vorstellungen um. Hauptberufliche Mitarbeiter/innen beraten und begleiten diese Arbeit. 

Es gibt eigentlich (fast) nichts, was nicht Platz hätte im Spektrum der Evangelischen Landjugend. So kommen Sport und Spiel, Politik und Phantasie, Freizeiten und Feten, Gottesdienst und Gesellschaftsfragen und noch vieles mehr zum Zuge. Kurzum: Was den Mitgliedern wichtig ist, wird zum Thema. Unterschiedliche Gruppierungen setzen sich unterschiedliche Schwerpunkte. So profitiert die Evangelische Landjugend von der Vielfalt ihrer Untergliederungen und bleibt am „Puls der Zeit“.

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