Gemeinsam gut aufgestellt

Gesucht werden die originellsten Maibäume, in denen Toleranz und Vielfalt eines Ortes zum Ausdruck kommen.

In einem Wettbewerb werden beispielhafte Dörfer – aufstellende ELJ Ortsgruppen, Kreis- und Bezirksverbände –  mit Geldpreisen prämiert. Belohnt wird dabei die lokal passende Umsetzung der Ideen der Aktion „Maibaum für Toleranz“ und die gemeinsame Kreativität während der „Maibaum-Aktion“.

Wie könnt Ihr mitmachen?

Formuliert Eure Idee zum „Maibaum für Toleranz“ und meldet Euch bis zum 31. März 2017 (Fristverlängerung!) unter maibaumfuertoleranz@ebz-alexandersbad.de an. Ihr erhaltet dann weitere Informationen und Material. Gerne berät Euch Bezirksreferent Jürgen Kricke.

Was könnt Ihr tun?

Ihr dockt an Eurer bisheriges Maibaumaufstellen an oder entwickelt etwas komplett neues. Getreu dem Motto: „Gemeinsam gut aufgestellt“. Hier 4 Anregungsbeispiele, die gleichzeitig die Rubriken der Prämierung sind:

Bäume der Vielfalt

Sie drücken aus, dass unsere Dorfgemeinschaften immer schon sehr vielfältig waren, bunt und verschieden. Heute ist wichtiger denn je, diese Vielfalt als Wert zu erkennen und zu fördern. Maibäume für Toleranz sind dabei immer mit Festen der Begegnung verbunden. D.h. Überlegt Euch, wem Ihr zum Maibaumfest einladen könnt, an die Ihr bisher nicht gedacht habt und/oder ob Ihr jemanden oder ganze Gruppen zum Aufstellen mit einbeziehen könnt/wollt.

Bäume der Botschaft

Sie drücken aus, dass der Wert der Toleranz ein zentraler Wert für unsere Dörfer und für unsere Demokratie ist! Gemeinsam treten wir allen selbstbewusst entgegen, die mit rechtsextremistischen, rassistischen, antisemitischen oder antiislamischen Ideen unser Zusammenleben und unsere Demokratie gefährden! D.h. Ihr könnt in Euren Ortsgruppen, Kreis- und Bezirksverbänden über das Thema „Toleranz“ sprechen, Euch im Themenfeld auseinandersetzen. Eure Ergebnisse könnt Ihr beim Maibaumaufstellen transportieren; z.B. bei der Begrüßung; über ein Bierfilz.

Bäume der Schönheit

Sie drücken aus, dass die alte Idee des Maibaums als Symbol für dörfliche Gemeinschaft und Eigenständigkeit zeigt, wie schön unsere Heimat ist. Dazu gehört die Schönheit durch Vielfalt in der Natur. So schön die Heimat durch die Vielfalt der Pflanzen und Tiere wird, so schön wird sie auch durch die Vielfalt statt Einfalt bei den Menschen. D.h. Ihr lasst Eure Idee „bildlich“ werden und fertig z.B. ein besonderes Maibaumschild an.

Bäume der Nachhaltigkeit

Heute drücken Maibäume auch aus, dass dörfliche Gemeinschaften nur im Bewusstsein einer weltweiten Verantwortung erhalten bleiben können. Die Idee der ökonomischen, ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit gehört zur Idee der „Maibäume für Toleranz“ dazu. D.h. Ihr setzt Euch in Euren Ortsgruppen, Kreis- und Bezirksverbänden mit den Themen auseinander und transportiert Eure Botschaft, z.B. über die Wiederverwertung des Maibaumes weiter.

Was habt Ihr davon?

Jeder, der einen Maibaum oder Kirchweihbaum in diesem Jahr aufstellt, kann beim „Maibaum für Toleranz“ mitmachen.

  • Für die besten Ideen winken Geldpreise von insgesamt 7.500 €.
  • Die Aktion „Maibaum für Toleranz“ wird öffentlichkeitswirksam umgesetzt. Ein „Promi“ wird beim Maibaumaufstellen vor Ort sein und die Medien werden darüber berichten.
  • Ihr setzt ein Zeichen für ein respektvolles Miteinander in einer bunten und toleranten Gemeinschaft.

Wo könnt Ihr Euch informieren?

Wendet Euch vertrauensvoll an Jürgen Kricke oder nutzt die Links:

 

 

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