ELJ Landesvorsitzende Daniela Wirth und ASA Landesvorsitzender Tobias Volkert forderten im ARGE-Gespräch mehr Anerkennung fürs Ehrenamt.

In ihrer Funktion als Vorsitzende der Evangelischen Landjugend (ELJ) war die Kammersteinerin Daniela Wirth zu Gast im Bayerischen Landtag. Gemeinsam mit Tobias Volkert, dem Vorsitzenden des Agrarsozialen Arbeitskreises der ELJ, sowie Vertretern der Katholischen Landjugendbewegung und der bayerischen Jungbauernschaft, nahm sie am Treffen des Arbeitskreises „Land und Leute“ teil. Eva Gottstein, jugendpolitische Sprecherin der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, hatte die drei Jugendverbände, die gemeinsam die Arbeitsgemeinschaft der Landjugend in Bayern bilden, zu einer Diskussionsrunde in die Landeshauptstadt eingeladen.

Gesprächsthema war neben der Rentenpolitik sowie dem Umwelt- und Verbraucherschutz auch die Frage nach der Förderung des ehrenamtlichen Engagements junger Menschen. In diesem Zusammenhang stellten die Politiker punktuelle Erleichterungen wie den Bürokratieabbau in Aussicht. Als Aufwertung des ehrenamtlichen Engagements wäre beispielsweise eine Vergabe von Credit Points an ehrenamtlich engagierte Studenten denkbar.
Um junge Menschen stärker an Entscheidungsprozessen im ländlichen Raum teilhaben zu lassen, schlugen die Politiker die Berufung eines Jugendsprechers auf Kommunalebene vor: . Dieser könne aus den eigenen Reihen berufen werden und erhalte eine festgelegte Redezeit in Gemeinde- oder Stadträten.

Text: Christine Hennings

Links: Mehr zur Arbeitsgemeinschaft der Landjugendverbände im BBV:www.bayerischerbauernverband.de/arge-landjugend-im-bbv
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