Lug ins Land, Kirche!“ lautet der Schwerpunkt auf der Frühjahrs-Landessynode der Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern. Die ELJ ist an der Podiumsdiskussion beteiligt und informierte Landessynodale, Vertreter der Kirchenleitung und Besucher am „Dienstagsmarkt“ über die kirchliche Jugendarbeit in ländlichen Räumen.

Nadine und Leni berichten am Podium

Nadine Bentheimer, 27 Jahre aus Rügland wünscht sich von Pfarrern vor Ort eine Unterstützung der Jugendarbeit – aber auch Freiräume und „mal machen lassen“. Schließlich sei die ELJ vor Ort und organisiere ein Programm für junge Menschen am Land. Die 20-jährige Leni Meermann (Barthelmeßaurach) studiert in Heidenheim und genießt die gegenseitige Hilfe am Land: „jeder kennt jeden – das macht manches einfacher“. Die beiden Ehrenamtlichen berichteten vor 108 Kirchenvertretern auf dem Podium von ihren Erfahrungen eines Lebens auf dem Land. Sie räumten dabei auch mit Vorurteilen auf: „Nicht jeder, der am Land lebt, rennt jeden morgen in den Stall!“

Im Video könnt ihr die Podiumsdiskussion nachsehen:

> Mehr Bilder vom Dienstagsmarkt in der Facebook-Galerie

Multimedia-Spezial der Landessynode

 

Jugendarbeit ist möglich – braucht aber Investitionen!

Im Rahmen eines „Dienstagsmarktes“ informierten rund vierzig kirchliche Organisationen in der Ansbacher Karlshalle Synodale und interessierte Öffentlichkeit über evangelische Angebote auf dem Land. Die ELJ zeigte dabei, dass auch in Zeiten des demographischen Wandels sehr wohl Jugendarbeit auf dem Land möglich sei. Mit einem Pixi-Buch stellten Referenten und Ehrenamtliche der ELJ die Ergebnisse der Studie „Wir Landjugend – wie macht ihr das bloß“ praxisgerecht dar. An anderen Ständen informierte die ELJ über ihre Projekte „Chabba“ und „Plurability – Vielfalt gestalten vor Ort

Pixi-Buch als pdf anschauen

ELJ in 11 Minuten zum Anschauen

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