Ehemaliger ELJ-Landesvorsitzender erhält höchste Auszeichnung der Evangelischen Jugend in Bayern

Pappenheim – Im Rahmen der ELJ-Landesversammlung wurde Andreas Renger für sein langjähriges und vielfältiges Engagement mit dem Engelsflügel der Evangelischen Jugend in Bayern ausgezeichnet. Mehr als 15 Jahre hat er sich in verschiedenen Ämtern für die Arbeit der Evangelischen Landjugend eingesetzt. Im Herbst 2011 übernahm er das Amt des Landesvorsitzenden, das er im Januar 2015 aus beruflichen Gründen niederlegte.

Mit der Verleihung des Engelsflügels wurde der Einsatz des 29jährigen Geislohers gewürdigt. Neben der Erledigung satzungsgemäßer Aufgaben als Landesvorsitzender beteiligte er sich an Konzeption, Organisation und Durchführung diverser landesweiter und regionaler Veranstaltungen. Federführend war er an Großprojekten wie dem 60jährigen Jubiläum der Evangelischen Landjugend und der Filmvorführung „Blut muss fließen – undercover unter Nazis“ beteiligt. Darüber hinaus initiierte er die Arbeitsform „Runder Tisch“ zur Lösung von ebenenübergreifenden Konflikten im Verband (z. B. Beitragswesen, Delegationsschlüssel, Corporate Design).

Der „Engelsflügel“ ist die höchste Auszeichnung der Evangelischen Jugendarbeit in Bayern, der für herausragendes Engagement verliehen wird. In der Begründung für die Auszeichnung wird unter anderem der konsensorientierte Führungsstil und das Fachwissen von Andreas Renger hervorgehoben: diese Qualifikationen und seine verbindliche Art haben ihn zu einem ausgezeichneten Repräsentanten der Evangelischen Landjugend gemacht. Für viele junge Menschen sei er durch sein herausragendes Engagement ein wichtiger Begleiter und Botschafter gewesen.

 

 

 

 

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