Andreas Renger (auf dem Bild ganz links), von 2012 – 2015 Landesvorsitzender der ELJ, ist mit dem Ehrenamtspreis des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen ausgezeichnet worden. Landrat Gerhard Wägemann bezeichnete den Preis als Zeichen der Wertschätzung für „sehr, sehr wichtige Arbeit“.

„Diese Ehrung ist eine Würdigung von außergewöhnlichem Engagement in einem außergewöhnlichen Verband“, sagte Frank Schleicher, Dekanatsjugendreferent der Evangelischen Jugend. In seiner Laudatio ließ er die Stationen des Engagements von von der Ortsgruppe über den Kreisverband, den Landesvorstand bis hin zum Verwaltungsrat des ELJ-Trägervereins, dem Andreas Renger noch heute angehört, Revue passieren. „In ELJ-Gruppen ist Platz für das Lebensgefühl des ländlichen Raums“, sagte Schleicher und betonte, dass sich die Landjugendgruppen nicht nur der Dorfkultur annähmen, sondern auch eine ernst zu nehmende politische Vertretung der Jugendlichen auf dem Land seien. Insbesondere die Kontakte, die der Status als Nachwuchsorganisation des Bayerischen Bauernverbands bringe, seien ein echter Mehrwert für die Jugendarbeit.

Ausführlich ging Frank Schleicher auf das Filmprojekt „Blut muss fließen – undercover unter Nazis“ ein. Mit einer Vorführung im historischen Rathaussaal und einem anschließenden Fachtag hatten Kreisjugendring, Evangelische Jugend und Evangelische Landjugend ein wichtiges Zeichen gegen Rechtsextremismus in der Region gesetzt. „Dafür bin ich Dir, lieber Andy, auch persönlich dankbar.“

Neben Andreas Renger wurden noch sechs weitere Einzelpersönlichkeiten und zwei Jugendgruppen mit Preisen bedacht.

Klicke hier zum Bericht des Weißenburger Tagblatts!

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