Aus beruflichen Gründen legt Andreas Renger sein Amt als Vorsitzender der Evangelischen Landjugend in Bayern nieder. In fast vier Jahren seines Vorsitzes ist viel geschehen.

Mehr.Miteinander.Machen – drei Schlagworte für die Amtszeit von Andreas Renger

„Liebe ELJ-ler, Freunde und Wegbegleiter,“ schreibt Andreas Renger in einer persönlichen Erklärung, „zum Jahreswechsel haben sich für mich berufliche Entwicklungen ergeben, die nun meine vollste Aufmerksamkeit erfordern. Da ich fortan mein Ehrenamt nicht in der Art und Weise, wie ich das gerne tun würde, ausführen kann, habe ich das Amt des Landesvorsitzenden vorzeitig niederlegt.
 
Der Landesvorstand bleibt weiterhin handlungsfähig. Die Neubesetzung des Amtes kann durch Wahl an der kommenden Landesversammlung (März 2015) erfolgen. 
 
Herzlichen Dank für das mir entgegengebrachte Vertrauen in den letzten Jahren. Es war ein tolle Zeit, in der ich einiges lernen konnte, viele Erfahrungen sammeln durfte und Freunde gefunden habe. Dem Landesvorstand wünsche ich für die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen unseres Verbandes die nötige Kraft, Weitsicht und ein glückliches Händchen bei künftigen Entscheidungen. Macht weiter so!
 
Gänzlich abgeschlossen ist das Kapitel „ELJ“ für mich jedoch (noch) nicht. Mittelfristig bleibe ich der ELJ als Verwaltungsrat unseres Rechtsträgers erhalten. Und wer weiß, welche AKs, AGs und Gremien noch kommen werden… ;-)
 
Ade und bis bald!“

Andreas Renger war seit 2011 Landesvorsitzender der ELJ. Seit seiner Konfirmation war er schon in der ELJ Geislohe, dem KV Weißenburg oder in verschiedenen Positionen auf Landesebene aktiv.  Andreas Renger engagierte sich nicht nur für Veranstaltungen und Events wie das Filmprojekt „Blut muss fließen – undercover unter Nazis“ oder das 60jährige Jubiläum des Verbandes, sondern auch für die strukturelle Weiterentwicklung des Verbandes. In seine Amtszeit fiel die Reform des Delegiertenschlüssels für die Landesversammlungen sowie die Einführung des neuen Logos. Das Instrument des Runden Tisches, an dem ebenenübergreifend Herausforderungen einvernehmlich besprochen wurden, etablierte er in unserem Verband.

Mehr Eigenständigkeit der ELJ und finanzielle Transparenz gegenüber allen Ebenen waren Andreas Renger wichtige Anliegen. Als Mitglied im Verwaltugnsrat des Trägervereins der Evangelischen Bildungszentren im ländlichen Raum in Bayern e. V. wird er diese Arbeit weiter führen.
Im Rahmen der nächsten Landesversammlung (20. – 22. März 2015) werden wir Andreas Renger gebührend verabschieden.

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